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Einsatzbericht Nr. 58 : Technische Hilfeleistung

Sonntag ,12 Mär. 2017 um 03:23 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Friedrich-Ebert-Straße gerufen. Hier musste ein Patient nach einem medizinischen Notfall in den Rettungswagen getragen werden. Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte unterstützen das Rettungsdienstpersonal beim Patiententransport aus der ersten Etage nach unten.

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Einsatzbericht Nr. 57 : Technische Hilfeleistung

Freitag ,10 Mär. 2017 um 13:03 Uhr

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"Öl auf dem Harkortsee!" Mit diesem Einsatzstichwort wurden die Freiwillige Feuerwehr und das DLRG Wetter zum Seeweg gerufen.

Einsatzkräfte beider Organisationen machten sich sofort auf den Weg, um sich ein Bild des Schadensausmaßes machen zu können. Vor Ort stellten sie bei ihrer Erkundung fest, dass sich ein ca. 200m langer Flüssigkeitsfilm, im Uferbereich des Sees, auf der Wasseroberfläche befand.

Da in diesem Bereich in den letzten Tagen Baumfällarbeiten durchgeführt wurden und dabei auch motorbetriebene Geräte und Maschinen zum Einsatz kamen, wurde zuerst vermutet, dass der Schadstoff von der Baustelle aus ins Wasser gelangt sein könnte. Zeitgleich zur weiteren umfassenden Erkundung wurde von Feuerwehr und DLRG eine Ölsperre im Harkortsee aufgebaut, um so eine Ausbreitung des Flüssigkeitsfilms zu verhindern. Als weitere Fachbehörden wurden das städtische Ordnungsamt, die Untere Wasserbehörde des EN-Kreises sowie der Ruhrverband als Unterstützung zur Einsatzstelle angefordert. Die gesetzte Ölsperre zeigte auch sofort Wirkung, der Flüssigkeitsfilm war damit eingedämmt.

Da an Land keine Eintrittsstelle von Schadstoffen in das Seewasser zu finden war, suchten zwei Strömungsretter der wetterschen DLRG den Uferbereich von der Wasserseite her ab. Nach einigen Minuten wurden die beiden Einsatzkräfte auch fündig. Circa zwei Meter vom Ufer aus entdeckten sie einen knapp unter der Wasseroberfläche schwimmenden Müllsack. Aus diesem Sack lief vermutlich Altöl aus und verursachte die Umweltgefahr.

Um den Ölteppich möglichst effektiv aufsaugen zu können, forderte der Einsatzleiter von der Feuerwehr Herdecke spezielles Ölsaugvlies an. Da zudem nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch weitere Müllsäcke unter Wasser befanden, wurden die Taucher der Berufsfeuerwehr Witten alarmiert und zur Einsatzstelle beordert. Zusätzlich wurde mit Hilfe des DLRG-Bootes die ausgebrachte Ölsperre verlängert und der Ölteppich so ringsum eingeschlossen. Eine angeforderte Fachfirma deckte den Schadstoffteppich dann mit weiterem Vlies ab und wird ab Montag die weitere fachgerechte Entsorgung übernehmen.

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen und Ämter funktionierte auch an dieser Einsatzstelle wieder einmal reibungslos.

Die Polizei war ebenfalls vor Ort und hat ihre Ermittlungen wegen illegaler Abfallentsorgung aufgenommen.

Einsatzkräfte beider Organisationen machten sich sofort auf den Weg, um sich ein Bild des Schadensausmaßes machen zu können. Vor Ort stellten sie bei ihrer Erkundung fest, dass sich ein ca. 200m langer Flüssigkeitsfilm, im Uferbereich des Sees, auf der Wasseroberfläche befand.

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Einsatzbericht Nr. 56 : Technische Hilfeleistung

Mittwoch ,08 Mär. 2017 um 09:22 Uhr

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Angeblich war ein bundesweit gesuchter Straftäter in der direkten Nähe zum Geschwister -Scholl Gymnasium gesehen worden. Daraufhin wurde in der Schule vorsichtshalber „Amok-Alarm“ ausgelöst, was zur Folge hat, dass sich alle Schüller und Lehrer in den Klassen einschließen. Obwohl es sich um einen Polizeieinsatz handelt wird die Feuerwehr ebenfalls alarmiert, bleibt dann aber im Gerätehaus Alt Wetter in Bereitschaft. Neben der Wehrleitung waren die Kameraden aus Alt Wetter und die Drehleiter aus Grundschöttel ständig einsatzbereit. Zum Glück wurden diese Kräfte nicht gebraucht. Nachdem das Gebäude von massiven Polizeikräften kontrolliert worden war, konnte der Einsatz abgebrochen werden.

Weitere Informationen zum Polizeieinsatz entnehmen Sie bitte der Berichterstattung der Polizei.

Weitere Informationen zum Polizeieinsatz entnehmen Sie bitte der Berichterstattung der Polizei.

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Einsatzbericht Nr. 55 : Brandmeldealarm

Montag ,06 Mär. 2017 um 11:10 Uhr

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„Brandmeldealarm in der Orthopädischen Klinik Volmarstein“ lautete das Alarmstichwort für die ehrenamtlichen Mitglieder der Löschzüge II (Volmarstein / Grundschöttel) und III (Wengern / Esborn). Nach der ersten Erkundung durch den Einsatzleiter konnte allerdings schnell festgestellt werden, dass die Brandmeldeanlage durch Wartungsarbeiten an einem Kompressor im Keller ausgelöst worden war. Weitere Maßnahmen waren für die Kräfte nicht erforderlich, sodass die Einheiten schnell einrücken und die Kameraden auch wieder an Ihre Arbeitsplätze zurückkehren konnten.

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Einsatzbericht Nr. 54 : Brandmeldealarm

Samstag ,04 Mär. 2017 um 13:08 Uhr

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Ein zweiter Brandmeldealarm führte den Löschzug Volmarstein / Grundschöttel der Freiwilligen Feuerwehr Wetter am Samstag in das Berufsbildungswerk der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Vor Ort wurde die Einsatzlage erkundet. In der fünften Etage hatte ein Rauchmelder in einem der Bewohnerzimmer den Alarm ausgelöst. Ein Grund hierfür war allerdings nicht festzustellen, weder Feuer noch Rauch waren erkennbar. Die Feuerwehrleute kontrollierten zur Sicherheit noch den gesamten betroffenen Bereich. Nach gut dreißig Minuten konnten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst dann den Heimweg zu ihren Standorten antreten und wieder ins Wochenende verschwinden.

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Einsatzbericht Nr. 53 : Brandmeldealarm

Samstag ,04 Mär. 2017 um 07:54 Uhr

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Die Löschzüge I (Alt-Wetter) und II (Volmarstein / Grundschöttel) der Freiwilligen Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurden zu einem Brandmeldealarm im Ruhrtal-Center alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle war das Gebäude schon vorbildlich geräumt worden und alle Kunden und Mitarbeiter warteten auf den vorgegebenen Sammelplätzen so ein Sprecher der Feuerwehr. Der Einsatzleiter konnte daher direkt mit einem Trupp zur Ursachensuche vorgehen. Die Ursache konnte auch schnell gefunden werden. In einem Flur an der Warenannahme war versehentlich bei einer Warenanlieferung ein Druckknopfmelder beschädigt worden. Die beschädigte Scheibe wurde ausgetauscht und die Brandmeldeanlage anschließend zurückgestellt. Weitere Maßnahmen waren für die ausgerückten 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nicht mehr nötig, sodass der Einsatz nach einer guten Stunde für beendet werden konnte. Für die Dauer des Einsatzes kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen auf der Kaiserstraße.

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Einsatzbericht Nr. 52 : Technische Hilfeleistung

Donnerstag ,02 Mär. 2017 um 11:26 Uhr

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Die Löschgruppe Volmarstein und die Drehleiter wurden zu einem Hilfeleistungseinsatz auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Volmarstein alarmiert. In der dortigen Kindertagesstätte Pusteblume hatte eine Mitarbeiterin der Igelgruppe aus dem Fenster geschaut und dabei gesehen das sich eine Tanne sehr stark in Richtung des Daches bog. „Der daraufhin verständigte Sicherheitsbeauftragte kontrollierte den Baum und stellte fest, dass sich im Stamm schon ein ca. 1 m langer Riss gebildet hatte“, so Frau Timmerbeil, Leiterin der Einrichtung. Daraufhin entschied man sich sofort, den betroffenen Teil der Kindertagesstätte komplett zu räumen und richtigerweise die Feuerwehr zu alarmieren. Die Oscar-Niemöller-Straße wurde durch die Einsatzkräfte voll gesperrt. Als erste Maßnahme wurde mit einem Greifzug ein unkontrolliertes Umstürzen des Baumes verhindert, zusätzlich wurde der gespaltene Bereich des Stammes mit einem Spanngurt gegen weiteres Aufreißen gesichert. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht worden war, wurde der Baum mit Motorsäge von oben, Stück für Stück, abgetragen, sodass keine Gefahr mehr für die Kindertagesstätte bestand. Nach den Aufräumarbeiten konnten die ausgerückten ehrenamtlichen Kräfte den Einsatz für beendet erklären. Für die Kinder war das mal ein besonderes Erlebnis, Feuerwehr „live“ an der Kindertagesstätte.

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Einsatzbericht Nr. 51 : Brandmeldealarm

Donnerstag ,02 Mär. 2017 um 09:28 Uhr

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Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde zu einem Brandmeldealarm bei der Firma ABUS im Altenhofer Weg gerufen. Durch Mitglieder der Feuerwehr, welche bei ABUS beschäftigt sind, konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. Bei der Reinigung von Waschbecken war eine große Menge Wasserdampf entstanden, welcher dann die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Alle auf der Anfahrt befindlichen Kräfte konnten die Einsatzfahrt abbrechen und wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.

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Einsatzbericht Nr. 50 : Technische Hilfeleistung

Mittwoch ,01 Mär. 2017 um 05:36 Uhr

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Über den Hausnotrufdienst einer Hilfsorganisation war die Kreisleitstelle von einem medizinischen Notfall informiert worden. Um dem Rettungsdienst Zutritt zur Wohnung zu verschaffen wurde zeitgleich der Löschzug II (Volmarstein / Grundschöttel) in die Von-der-Recke-Strasse geschickt. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde die Haustür durch andere Mieter des Hauses geöffnet. An der Wohnungstür war zunächst keine Verständigung mit dem Patienten möglich, sodass man sich einen Zugang zu der Wohnung verschaffen musste. Glücklicherweise hatte ein anderer Mieter einen Zweitschlüssel, sodass die Tür schnell und ohne Beschädigungen geöffnet werden konnte. Der Rettungsdienst übernahm sofort die Versorgung des Patienten, sodass die Feuerwehr wieder einrücken konnte.

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Einsatzbericht Nr. 49 : Technische Hilfeleistung

Mittwoch ,01 Mär. 2017 um 03:12 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Heinrich-Kamp-Straße gerufen. Vor Ort musste eine Person, schonend aus der Wohnung, zum bereitstehenden Spezialrettungswagen aus Hattingen transportiert werden. Nachdem einige Möbelstücke beiseite geräumt waren, wurde die Person durch sechs Feuerwehrangehörige, in Zusammenarbeit mit dem städtischen Rettungsdienst, zum Fahrzeug transportiert. Dort wurde der Patient vom Rettungsdienst weiter versorgt, für die Feuerwehr waren weitere Maßnahmen nicht erforderlich.

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Einsatzbericht Nr. 48 : Brandmeldealarm

Dienstag ,28 Feb. 2017 um 08:19 Uhr

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Wieder war es ein Brandmeldealarm bei der Firma SSK von Schaewen in der Ruhrstrasse der zum Ausrücken des Löschzugs Alt-Wetter führte. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle war das Gebäude schon komplett geräumt. Nach der ersten Erkundung durch den Einsatzleiter konnte festgestellt werden, dass wieder ein Hydraulikölschlauch in einem Pumpenraum geplatzt war. Der Bereich wurde noch einmal kontrolliert, danach wurde die Brandmeldeanlage zurückgesetzt. Die ausgerückten Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst konnten den Einsatz nach einer guten halben Stunde für beenden.

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Einsatzbericht Nr. 47 : Technische Hilfeleistung

Montag ,27 Feb. 2017 um 13:33 Uhr

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Die Löschgruppe Esborn wurde zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der Esborner Straße gerufen. Durch den starken Wind war dort ein Baum in Schieflage geraten und drohte nun auf die Fahrbahn drohte zu stürzen. Der Baum wurde mit der Motorsäge gefällt und zur Seite geräumt. Danach konnte die Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden.

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Einsatzbericht Nr. 46 : Brandmeldealarm

Samstag ,25 Feb. 2017 um 02:33 Uhr

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Brandmeldealarm für den Löschzug II (Volmarstein / Grundschöttel) der Feuerwehr Wetter (Ruhr) bei der Fa. Zeschky im Altenhofer Weg. Vor Ort war es bei einem betrieblichen Vorgang zu einer leichten Rauchentwicklung gekommen, was zur Auslösung des Alarms durch die Brandmeldeanlage geführt hatte. Die Halle wurde von einem Trupp unter Atemschutz kontrolliert und anschließend belüftet. Weitere Maßnahmen waren für die Feuerwehr nicht erforderlich. Neben der Feuerwehr waren auch der Rettungsdienst und die Polizei an der Einsatzstelle.

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Einsatzbericht Nr. 45 : Technische Hilfeleistung

Freitag ,24 Feb. 2017 um 08:26 Uhr

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Während des Einsatzes in der Kaiserstraße musste der Löschzug Alt-Wetter einen weiteren Paralleleinsatz abarbeiten. In der Beethovenstraße war durch den Wind ein Motorrad umgekippt. Aus dem Zweirad liefen nun Betriebsmittel auf die Straße. Die ehrenamtlichen Kräfte streuten die Flüssigkeiten mit Bindemittel ab und verhinderten so ein Einlaufen der Schadstoffe in die Kanalisation. Nach dreißig Minuten war auch dieser Einsatz bewältigt.

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Einsatzbericht Nr. 44 : Technische Hilfeleistung

Freitag ,24 Feb. 2017 um 07:42 Uhr

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Am Freitag um kurz vor acht Uhr erreichte die Feuerwehr dann der nächste wetterbedingte Einsatz. In der Kaiserstraße drohte eine abgeknickte Birke auf einen PKW zu stürzen. Da die Fahrerin des Autos nicht zu erreichen war, wurde der PKW mit Hilfe eines Abschleppwagens zur Seite gezogen. Nun konnte die Drehleiter in Stellung gebracht und die betroffenen Äste mit der Motorsäge abgesägt und zur Seite gelegt werden. Der Einsatz war für die zwölf Feuerwehrleute und die Polizei nach gut zwei Stunden beendet. An dieser Einsatzstelle wurden die Einsatzkräfte durch Anwohner und die lokale Presse mit Kaffee und Keksen versorgt. Hierfür ein großes Dankeschön!.

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Einsatzbericht Nr. 43 : Technische Hilfeleistung

Freitag ,24 Feb. 2017 um 06:24 Uhr

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Die Löschgruppe Wengern musste am Freitagmorgen bereits früh ausrücken. Jedoch stand ihr Einsatz nicht im Zusammenhang mit dem schlechten Wetter. Im Amselweg war es in einer Wohnung zu einem medizinischen Notfall gekommen. Da nicht sicher war, ob die Bewohnerin noch selbstständig die Tür öffnen konnte, wurden neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr und Polizei alarmiert. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich da die Haustür bereits offen stand. So konnte der, fast zeitgleich eingetroffene Rettungsdienst, sich sofort um die Patientin kümmern.

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Einsatzbericht Nr. 42 : Technische Hilfeleistung

Freitag ,24 Feb. 2017 um 01:51 Uhr

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Der zweite Einsatz erreichte die Löschgruppe Esborn. In der Straße „Im Loh“ war ein Leitungsmast umgekippt. Eine an dem Mast befestigte Wasserleitung wurde von den Einsatzkräften abgesperrt, der Mast zur Seite geräumt und gesichert. Die Straße war somit wieder passierbar. Nach fünfundvierzig Minuten konnten die ehrenamtlichen Kräfte wieder den Heimweg zum Gerätehaus antreten.

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Einsatzbericht Nr. 41 : Technische Hilfeleistung

Donnerstag ,23 Feb. 2017 um 15:46 Uhr

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Das Sturmtief Thomas bescherte der Feuerwehr Wetter bisher vier Einsätze.

Es begann in der Harkortstraße. Hier hatte der Sturm ein Außenrollo an einem Fenster in der ersten Etage losgerissen. Dieses drohte nun auf den Bürgersteig zu fallen. Mit der Drehleiter wurde das Rollo abgenommen und im Haus abgelegt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

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Einsatzbericht Nr. 40 : Technische Hilfeleistung

Mittwoch ,22 Feb. 2017 um 15:54 Uhr

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Die Löschgruppe Volmarstein wurde zu einem Hilfeleistungseinsatz in der Straße „Auf der Höhe“ gerufen. Ein Anwohner hatte dort Wasser im Keller vorgefunden. Aufgrund der geringen Höhe war allerdings ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich, sodass die Einsatzkräfte nach dem Eintreffen des Stadtbetriebes den Einsatz beenden konnten.

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Einsatzbericht Nr. 39 : Brandmeldealarm

Mittwoch ,22 Feb. 2017 um 08:53 Uhr

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Alle drei Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Wetter wurden in den Altenhofer Weg alarmiert. In einem Industriebetrieb waren bei Umfüllarbeiten wenige Liter Säure versehentlich in einen falschen Tank gefüllt worden. Da sich in diesem Tank bereits große Mengen einer anderen Chemikalie befanden, reagierten diese beiden Stoffe leicht miteinander. Durch die in der Firma vorhandenen Sicherheitseinrichtungen wurde die weitere Zufuhr der Säure sofort gestoppt. Die anwesenden Mitarbeiter handelten vorbildlich und belüfteten den betroffenen Bereich. Den schnell getroffenen Maßnahmen ist es auch zu verdanken, dass keine Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr erkundete nach ihrem Eintreffen die Einsatzstelle, die Werksleitung unterstützte sie hierbei. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass die Reaktion in dem Behälter, auf Grund der geringen Menge, bereits beendet war, daher waren von Seiten der Feuerwehr keine weiteren Tätigkeiten mehr erforderlich. Die eingesetzten Kräfte konnten nach und nach den Rückweg zu ihren Standorten antreten. Auch drei Fahrzeuge des Rettungsdienstes sowie die Polizei waren vor Ort mit eingesetzt. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit.

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Einsatzbericht Nr. 38 : Brandeinsatz

Montag ,20 Feb. 2017 um 18:45 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zu einem Papiercontainerbrand in der Theodor-Heuss-Straße alarmiert. Auf dem alten Marktplatz war aus unbekannten Gründen der Inhalt eines Containers in Brand geraten. Das Feuer wurde von einem Trupp unter Atemschutz mit Wasser und anschließend mit Schaum gelöscht. Der Inhalt des Containers wurde noch mit einer Dunghacke auseinandergezogen und abschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Weitere Maßnahmen waren für die 11 ausgerückten Kräfte nicht erforderlich, sodass der Einsatz anschließend beendet werden konnte.

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Einsatzbericht Nr. 37 : Brandeinsatz

Montag ,20 Feb. 2017 um 03:03 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zu einem Pkw-Brand auf der Kaiserstraße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle brannte der Pkw im vorderen Bereich in voller Ausdehnung. Um den Innenraum kontrollieren zu können, musste der abgestellte Peugeot gewaltsam geöffnet werden. Das Feuer wurde von einem Trupp, unter Atemschutz, mit Wasser und Schaum abgelöscht. Die angrenzende Gebäudefassade wurde zur Sicherheit gekühlt und anschließend mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Nachdem die letzten Glutnester an dem Fahrzeug abgelöscht waren, wurde die Einsatzstelle an die ebenfalls alarmierte Polizei übergeben.

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Einsatzbericht Nr. 36 : Technische Hilfeleistung

Mittwoch ,15 Feb. 2017 um 18:21 Uhr

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Im Augenblick vergeht kein Tag, ohne dass die Feuerwehr wegen einer verschlossenen Tür alarmiert wird. Dieses Mal machte sich ein Pflegedienst Sorgen um einen Patienten, da dieser weder die Tür öffnete noch auf lautes Klopfen reagierte, vom Pflegedienst aber mit Bestimmtheit in der Wohnung vermutet wurde. Die Feuerwehr Wetter besteht aus ehrenamtlichen Kräften, zufällig war von den jetzt alarmierten Kräften keiner an dem Einsatz vom Vortag beteiligt, bzw. hatte genaue Kenntnisse darüber. Aus diesem Grund öffnete die Löschgruppe Wengern gewaltsam die Tür für den Rettungsdienst. Leider musste man dann feststellen, dass die Wohnung leer war und sich der Patient seit dem Vortag in einem Krankenhaus befand. Die Tür wurde wieder verschlossen und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

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Einsatzbericht Nr. 35 : Technische Hilfeleistung

Mittwoch ,15 Feb. 2017 um 08:47 Uhr

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Auch heute wurde die Feuerwehr Wetter (Ruhr) zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Varneystrasse alarmiert. Die Wohnungstür konnte durch die Einsatzkräfte schadenfrei geöffnet werden und dem Rettungsdienst so Zutritt verschafft werden. Weitere Maßnahmen waren für die Feuerwehrkräfte nicht erforderlich, sodass die Einsatzstelle anschließend an die Polizei übergeben werden konnte.

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Einsatzbericht Nr. 34 : Technische Hilfeleistung

Dienstag ,14 Feb. 2017 um 10:18 Uhr

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Wieder wurde die Feuerwehr zu einer Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür gerufen. Dieses Mal traf es die Löschgruppe Wengern die zum Elbergweg ausrückte. Ein Nachbar hatte Klopfgeräusche aus der betroffenen Wohnung gehört und richtigerweise die Feuerwehr und den Rettungsdienst alarmiert. Durch die Einsatzkräfte konnte die Wohnungstür schadenfrei geöffnet werden und die betroffene Person an den Rettungsdienst übergeben werden. Da keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren, wurde der Einsatz für die ehrenamtlichen Kräfte beendet.

Aufgrund dessen, dass ein ordnungswidrig abgestelltes Fahrzeug die Einfahrt in die Straße "Elbergweg" erschwerte, musste der Fahrer des Löschfahrzeuges sehr dicht an einem Straßenschild vorbeifahren, sodass hierbei der rechte Außenspiegel des Feuerwehrfahrzeuges beschädigt wurde. Derartig abgestellte Fahrzeuge führen immer wieder zu Verzögerungen bei der Anfahrt der Einsatzkräfte, zum Glück hatte das in diesem Falle keine Konsequenzen für den Patienten. Das ordnungswidrig abgestellte Fahrzeug wurde dem Ordnungsamt gemeldet.

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Einsatzbericht Nr. 33 : Technische Hilfeleistung

Dienstag ,14 Feb. 2017 um 07:50 Uhr

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Für die Löschgruppe Grundschöttel ging es in die Grundschötteler Strasse. Auch hier befand sich eine Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür. Die Wohnungstür konnte durch die Einsatzkräfte gewaltfrei geöffnet werden und die Person an den Rettungsdienst übergeben werden. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass die ehrenamtlichen Kräfte den Einsatz anschließend für beendet erklären konnte.

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Einsatzbericht Nr. 32 : Technische Hilfeleistung

Montag ,13 Feb. 2017 um 16:35 Uhr

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Aufgrund dessen, das eine Person in der Wohnung gestürzt war und nicht mehr selbstständig die Tür öffnen konnte, wurde der Löschzug Alt-Wetter in die Steinstrasse gerufen. An der Einsatzstelle eingetroffen stellte der Einsatzleiter fest, dass die Person ansprechbar war. Somit wurde zunächst versucht, die Tür schadenfrei zu öffnen. Aufgrund der guten Sicherheitsvorrichtungen gelang dieses allerdings nicht. Um die Versorgung der Person durch den Rettungsdienst nicht weiter zu verzögern, wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben und die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte konnten den Einsatz beenden.

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Einsatzbericht Nr. 31 : Brandeinsatz

Freitag ,10 Feb. 2017 um 03:34 Uhr

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Weiter ging es für den Löschzug Alt-Wetter in der Nacht zum Freitag. Ein Anwohner aus der Ringstrasse hörte im Wohnhaus einen ausgelösten Rauchmelder piepen. Obwohl keine Anzeichen von einer Rauchentwicklung oder eines Brandereignisses erkennbar waren, alarmierte der Mieter korrekterweise die Feuerwehr. Da die Wohnungstür sich nicht mit einfachen Mitteln öffnen ließ, wurde durch die Einsatzkräfte ein kleines Badezimmerfenster als Zugang in die Wohnung gewählt. Nachdem das Fenster beschädigungsfrei geöffnet werden konnte, wurde die Wohnung durch den Einsatzleiter kontrolliert. Ein Auslösegrund, für den mittlerweile verstummten Rauchmelder, konnte allerdings nicht vorgefunden werden, sodass die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei den Einsatz beenden konnten.

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Einsatzbericht Nr. 30 : Brandmeldealarm

Donnerstag ,09 Feb. 2017 um 16:30 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zu einem Brandmeldealarm bei der Firma SSK von Schaewen in der Ruhrstrasse alarmiert. Direkt nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden diese schon von einem Mitarbeiter darüber informiert, dass in einem Pumpenraum erneut ein Hydraulikölschlauch geplatzt war. Der Bereich wurde kontrolliert, da ein weiteres Eingreifen nicht erforderlich war, wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt. Anschließend durften alle eingesetzten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wieder einrücken.

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Einsatzbericht Nr. 29 : Brandeinsatz

Freitag ,03 Feb. 2017 um 19:49 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zu einem Mülleimerbrand in der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße alarmiert. Der brennende Inhalt des Mülleimers an der Bushaltestelle wurde mit 10 l Wasser abgelöscht. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

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Einsatzbericht Nr. 28 : Brandmeldealarm

Donnerstag ,02 Feb. 2017 um 18:48 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zu einem Brandmeldealarm bei der Firma SSK von Schaewen in der Ruhrstrasse gerufen. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle konnte noch eine leichte Rauchentwicklung festgestellt werden. In Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern wurde dann ein geplatzter Hydraulikschlauch im Pumpenraum gefunden. Da die Maschine bereits ausgeschaltet war und für die Feuerwehr keine Arbeiten mehr anstanden, konnte die Einsatzstelle an die Mitarbeiter übergeben werden, sodass die Feuerwehrkräfte einrücken konnten. Neben dem Löschzug Alt-Wetter waren ebenfalls der städtische Rettungsdienst und die Polizei vor Ort.

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Einsatzbericht Nr. 27 : Brandeinsatz

Mittwoch ,01 Feb. 2017 um 16:22 Uhr

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Sirenenalarm für die Freiwillige Feuerwehr Wetter. In der Kreisleitstelle waren mehrere Notrufe eingegangen, alle Anrufer meldeten einen Brand an einer Tankstelle in der Grundschötteler Straße. Da zuerst noch nicht bekannt war, was genau dort brannte, rückten alle drei Löschzüge der Feuerwehr zur Einsatzstelle aus. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein PKW, der an einer der Zapfsäulen gehalten hatte, in Vollbrand stand. Da sich vermutlich noch Personen im Tankstellengebäude befinden sollten, gingen sofort mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung vor. Parallel dazu bekämpften weitere Trupps unter Atemschutz den Fahrzeugbrand und verhinderten eine Brandausbreitung auf das Gebäude. In der Tankstelle wurden keine Personen mehr gefunden. Die Kassiererin, eine Kundin und der Fahrer des PKW hatten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen können. Die Tankstellenangestellte verhielt sich dabei so umsichtig und schaltete noch die Zapfsäulen per Notschalter aus. Damit war der Kraftstoff in den Tanks automatisch abgeriegelt. Die insgesamt drei betroffenen Personen wurden in einem benachbarten Imbiss vom Rettungsdienst untersucht und dort anschließend weiter betreut. Es wurde zum Glück niemand verletzt. Nachdem das Fahrzeug unter Einsatz von Schaum gelöscht war, kontrollierte die Feuerwehr das Tankstellengebäude noch abschließend mit Wärmebildkameras. Nachdem alle Aufräumarbeiten abgeschlossen waren, konnten die Einsatzkräfte nach gut zwei Stunden zu ihren Standorten einrücken. Die Grundschötteler Straße war während der Löscharbeiten komplett gesperrt. Mehrere Streifenwagen der Polizei waren ebenfalls vor Ort.

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Einsatzbericht Nr. 26 : Technische Hilfeleistung

Mittwoch ,01 Feb. 2017 um 15:39 Uhr

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Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde zu einer Tierrettung am Harkortsee alarmiert. In Höhe des dortigen Kanuclubs trieb ein verstorbener Vogel rum. Der Vogel wurde eingesammelt und dem Ordnungsamt übergeben.

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Einsatzbericht Nr. 25 : Technische Hilfeleistung

Sonntag ,29 Jan. 2017 um 17:46 Uhr

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Die Löschgruppe Wengern wurde zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der Osterfeldstrasse alarmiert. Dort war es zu einem kleinen Auffahrunfall gekommen, woraufhin Betriebsstoffe ausliefen. Die Betriebsstoffe wurden mit Bindemittel abgestreut und anschließend wieder aufgenommen. Weitere Maßnahmen waren für die Feuerwehr nicht erforderlich.

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Einsatzbericht Nr. 24 : Brandeinsatz

Samstag ,28 Jan. 2017 um 20:43 Uhr

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Eine weitere Verpuffung im Ortsteil Alt-Wetter beschäftigte den Löschzug Alt-Wetter. In der Ringstrasse war es in einer Gartenlaube, aus ungeklärter Ursache, zu einer Verpuffung aus einem Katalytofen gekommen. Durch den Einsatzleiter, welcher im selben Haus wohnte und deshalb eine Minute nach der Alarmierung an der Einsatzstelle war, wurde umgehend eine Erkundung und Befragung der betroffenen Personen durchgeführt. Alle Personen waren augenscheinlich unverletzt und hatten sich rechtzeitig ins Freie gerettet. Durch den Eigentümer wurde das entstandene Feuer mit einem Pulverlöscher abgelöscht. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und der betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Da die Temperaturen aber schnell abnahmen, waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Durch die Einsatzleitung, wurde das weitere Betreiben des Ofens untersagt und die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben. Alle ausgerückten Kräfte von Feuerwehr und Polizei konnten den Einsatz nach einer guten Stunde für beenden. Der Eigentümer der Gartenlaube begab sich noch am gleichen Abend zur Kontrolle in ein Krankenhaus. Nach einer ambulanten Untersuchung wurde er wieder nach Hause entlassen.

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Einsatzbericht Nr. 23 : Technische Hilfeleistung

Samstag ,28 Jan. 2017 um 15:15 Uhr

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Die Löschgruppe Volmarstein und die Drehleiter wurden auf die Hagener Straße alarmiert. Dort war aus ungeklärter Ursache ein Baum in einem Hang umgestürzt und einige Äste ragten nun in die Fahrbahn hinein. Die Fahrbahn wurde umgehend durch die Feuerwehr und die Polizei voll gesperrt, sodass die Drehleiter problemlos in Stellung gebracht werden konnte. Schnell wurden alle Äste abgesägt. Das Versorgungsunternehmen, AVU, wurde ebenfalls zur Einsatzstelle alarmiert, da Teile einer Stromleitung betroffen waren. Nach den Aufräumarbeiten konnten die ausgerückten 13 ehrenamtlichen Kräfte den Einsatz für beenden.

Leider hatte ein Radfahrer kein Verständnis für die Maßnahmen. Dieser wollte unbedingt die gesperrte Hagener Straße passieren und schubste dazu sogar einige Einsatzkräfte zur Seite. Als die Polizei hinzugerufen wurde, um die Personalien festzustellen, setzte sich der Radfahrer auf sein Rad und flüchtete von der Einsatzstelle. Sollten die Personalien noch ermittelt werden können, wird eine Anzeige wegen Gewalt gegen Einsatzkräfte erstellt werden. Zeugen dürfen sich gerne an das Ordnungsamt der Stadt Wetter (Ruhr) unter 02335/840221 wenden.

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Einsatzbericht Nr. 22 : Brandeinsatz

Freitag ,27 Jan. 2017 um 14:57 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zu einer Brandnachschau in die Stuckenholzstrasse gerufen. Hier war es im Badezimmer zu einer Verpuffung mit einem kleinen Brand gekommen. Das Feuer konnte allerdings vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden, sodass der Bereich nur noch mit der Wärmebildkamera kontrolliert werden musste. Hier wurden in einem Bereich erhöhte Temperaturen festgestellt, sodass Teile der Decken- und Wandverkleidung durch die Einsatzkräfte entfernt wurden. Weiterhin wurde festgestellt, dass sich aufgrund der Explosion Risse in den Badezimmerwänden gebildet hatten und dass sich teilweise Dachpfannen gelöst hatten. Zur weiteren Beurteilung der Einsatzstelle wurde der Baufachberater vom Technischen Hilfswerk (THW) hinzugezogen. Durch diesen wurden der betroffene Bereich und das Dach begutachtet, dabei konnte eine weitere Gefahr für die Eigentümer ausgeschlossen werden, sodass diese wieder in das Haus zurückkehren konnten. Weitere Maßnahmen waren für die ausgerückten ehrenamtlichen Kräfte nicht mehr erforderlich.

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Einsatzbericht Nr. 21 : Brandmeldealarm

Freitag ,27 Jan. 2017 um 08:53 Uhr

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Im Anschluss ging es direkt für den Löschzug Alt-Wetter, die Löschgruppe Grundschöttel und der Tagesalarmierung weiter. Die automatische Brandmeldeanlage der Grundschule in der Bergstrasse hatte Alarm ausgelöst. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte hier schnell Entwarnung gegeben. Die Rauchmelder hatten aufgrund von Wasserdampf ausgelöst. Die Einsatzstelle wurde an die Schulleitung übergeben und alle Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst konnten nach ca. zwanzig Minuten wieder an ihre Standorte zurückkehren.

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Einsatzbericht Nr. 20 : Technische Hilfeleistung

Freitag ,27 Jan. 2017 um 08:27 Uhr

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Der Löschzug II (Volmarstein / Grundschöttel) wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Straße "In der Aue" alarmiert. Vor Ort musste eine Person aufgrund eines medizinischen Notfalls schonend aus der Wohnung gerettet werden. Hierbei war der Einsatz der Drehleiter erforderlich. Mit Hilfe einer besonderen Trage wurde die Person durch die Drehleiter vorsichtig abgeborgen und dann dem Rettungsdienst übergeben.

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Einsatzbericht Nr. 19 : Technische Hilfeleistung

Mittwoch ,25 Jan. 2017 um 15:08 Uhr

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Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Ringstraße gerufen. Die Wohnungstür konnte schadenfrei geöffnet werden und die Einsatzstelle anschließend an die Polizei und den Rettungsdienst übergeben werden.

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Einsatzbericht Nr. 18 : Brandeinsatz

Dienstag ,24 Jan. 2017 um 14:12 Uhr

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Die Löschzüge II (Volmarstein / Grundschöttel) und III (Wengern / Esborn) wurden zu einer unbekannten Rauchentwicklung am Ruhrweg alarmiert. Eine Anwohnerin aus Volmarstein hatte in dem Bereich eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen und daraufhin richtigerweise die Feuerwehr alarmiert. Nach einer umfangreichen Erkundung in dem Bereich konnte die Ursache ausfindig gemacht werden. Auf einem Firmengelände in der Straße "In der Aue" wurde eine Feuertonne betrieben. Nachdem festgestellt werden konnte, dass in der Feuertonne keine Abfälle verbrannt worden waren, konnten die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei den Einsatz für beenden.

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Einsatzbericht Nr. 17 : Brandeinsatz

Sonntag ,22 Jan. 2017 um 20:43 Uhr

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Ein Kaminbrand wurde dem Löschzug Volmarstein / Grundschöttel in der Straße Brandstöcken gemeldet. Aufgrund dessen, dass mehrere Notrufe bei der Kreisleitstelle eingegangen waren und auch noch Personen in dem Gebäude sein sollten, wurde der Löschzug Wengern / Esborn ebenfalls über Sirene hinzualarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle konnte, auf Grund eines ausgedehnten Kaminbrandes, starker Funkenflug festgestellt werden. Alle Personen waren schon aus dem Haus gerettet worden. Insgesamt wurden zehn betroffene Personen von einer Feuerwehrärztin betreut und anschließend durch den Rettungsdienst untersucht. Acht Patienten wurden vorsichtshalber in umliegende Krankenhäuser transportiert. Währenddessen wurde die Drehleiter vorsichtig in die äußerst enge Straße rangiert. Über die Drehleiter wurde dann direkt ein Kaminkehrgerät eingesetzt. Unter Einsatz von Atemschutzgeräten wurde der brennende Ruß mit dem Kaminkehrgerät gelöst und durch die Reinigungsöffnung entfernt. Außerhalb des Gebäudes wurden die Rußpartikel dann abgelöscht. Während der Arbeiten wurden alle Wände laufend mit Wärmebildkameras kontrolliert. Der zuständige Bezirksschornsteinfegermeister befand sich ebenfalls an der Einsatzstelle. Aufgrund der starken Hitze geriet im 2. Obergeschoss auch ein Kunststoffrohr in Brand, welches mit dem Inhalt einer Kübelspritze abgelöscht werden konnte. Der Bereitschaftsdienst vom Stadtbetrieb musste zur Einsatzstelle alarmiert werden, da an einigen Stellen Löschwasser auf die Straße getropft war und dort sofort zu Eis gefror. Hier streute der Stadtbetrieb mit einem Salz-Sand-Gemisch die steilen Straßen ab. Nachdem alle durchgeführten Maßnahmen Wirkung zeigten und die gemessenen Temperaturen im Gebäude rückläufig waren, konnte die Einsatzstelle abschließend an den Hauseigentümer übergeben werden. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten leicht. Nach den anschließenden Reinigungs- und Aufräumarbeiten konnten alle ehrenamtlichen Angehörigen den Einsatz um 00:30 Uhr für beendet erklären. Für die Dauer des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen in der Von-der-Recke-Strasse und der Osthausstrasse.

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Einsatzbericht Nr. 16 : Technische Hilfeleistung

Sonntag ,22 Jan. 2017 um 17:32 Uhr

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Weiter ging es für den Löschzug Alt-Wetter. In der Mühlenfeldstrasse hatten Anwohner in einem Hausflur benzinartigen Geruch wahrgenommen und konnten zunächst keine Ursache feststellen. Durch die ausgerückten Kräfte wurde ein Messgerät vorgenommen, welches allerdings keine erhöhten Werte anzeigte. Da die Gerüche genau vor einer Wohnungstür endeten und dort niemand öffnete, wurde die Wohnungstür mit einer Fräse geöffnet. Aber auch die Kontrolle dieser Wohnung brachte keine näheren Erkenntnisse. Letztlich hatte die Polizei den richtigen Riecher. Es wurde nämlich festgestellt, dass die Scharniere der Haustür frisch geölt worden waren. Von dem Schmiermittel verteilte sich der „Benzingeruch“ im Hausflur. Den Mietern des Hauses wurde geraten, ausgiebig das Treppenhaus zu lüften. Weitere Maßnahmen waren für die ausgerückten 14 Einsatzkräfte nicht erforderlich, sodass der Einsatz dann beendet werden konnte.

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Einsatzbericht Nr. 15 : Technische Hilfeleistung

Sonntag ,22 Jan. 2017 um 09:18 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Wolfgang-Reuter-Straße gerufen. Die Einsatzfahrt konnte allerdings durch die Kräfte abgebrochen werden, da zwischenzeitlich Angehörige mit einem Schlüssel eingetroffen waren und dem Rettungsdienst somit Zutritt zur Wohnung verschafft hatten. Der Rettungsdienst kümmerte sich um die Versorgung des Patienten.

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Einsatzbericht Nr. 14 : Brandeinsatz

Freitag ,20 Jan. 2017 um 18:37 Uhr

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Weiterhin ging es für den Löschzug Alt-Wetter und die Löschgruppe Grundschöttel um 18:37 Uhr zum Harkortsee. Aus dem dortigen Bootshaus vom Kanuclub am Strandweg wurde ein Kaminbrand gemeldet. Vereinsmitglieder hatten dort den Kamin angemacht und kurze Zeit später ein Knistern aus der Zwischendecke gehört. Beim genaueren Hinsehen konnten auch Flammen entdeckt werden. Durch die Mitglieder wurde zunächst ein Eimer Wasser an die Decke geschüttet und zusätzlich ein Pulverlöscher eingesetzt. Anschließend wurde richtigerweise die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte auf dem engen Strandweg konnte ein ausgelöster Rauchmelder im ersten Obergeschoss wahrgenommen werden und eine Verrauchung des betroffenen Raumes. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz eingesetzt, um eine Abluftöffnung in dem Raum zu schaffen. Die mittlerweile eingetroffene Drehleiter wurde ebenfalls, unter erschwerten räumlichen Bedingungen, in Stellung gebracht. Mit der Wärmebildkamera wurden die entsprechenden Bereiche kontrolliert und es konnte teilweise noch eine Temperatur von über 100 Grad festgestellt werden. Der Einsatzleiter entschied sich daraufhin, Teile der Deckenverkleidung, der Dämmung und der außen liegenden Schieferverkleidung zu entfernen. Nachdem die entsprechenden Bereiche freigelegt worden waren, konnten kleinere Glutnester mit der Kübelspritze abgelöscht werden. Der Kamin und das Ofenrohr wurden durch den Bezirksschornsteinfegermeister begutachtet. Warum die Deckenverkleidung Feuer gefangen hatte, konnte nicht festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend an den Bezirksschornsteinfegermeister übergeben und alle Kräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr konnten den Einsatz nach guten zwei Stunden für beenden.

Wäre das Knistern in der Zwischendecke nicht aufgefallen, dann wäre dieser Einsatz ganz anders ausgegangen, so der Einsatzleiter und Sprecher der Feuerwehr. Für die Dauer des Einsatzes wurde ein Bereitstellungsraum auf dem Seeplatz eingerichtet, da aufgrund des Platzverhältnisses am Strandweg nur wenige Fahrzeuge bis zur Einsatzstelle vorgefahren waren.

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Einsatzbericht Nr. 13 : Technische Hilfeleistung

Freitag ,20 Jan. 2017 um 16:23 Uhr

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Die Löschgruppe Wengern wurde zu einem Verkehrsunfall auf der Osterfeldstrasse gerufen. Hier war es zu einem leichten Auffahrunfall gekommen und aus einem der beteiligten Pkws lief Kühlmittel aus. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Bindemittel ordnungsgemäß der Entsorgung zugeführt. Die Straße wurde noch von abgebrochenen Kunststoffteilen gereinigt. Nachdem das Fahrzeug von der Fahrbahn entfernt worden war, konnten die ausgerückten ehrenamtlichen Kräfte den Einsatz nach einer guten Stunde für beendet erklären.

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Einsatzbericht Nr. 12 : Brandeinsatz

Freitag ,20 Jan. 2017 um 09:56 Uhr

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Die Löschgruppen Wengern, Esborn, Grundschöttel und die Tagesalarmierung der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurden zu einem Gasgeruch in der Schmiedestrasse alarmiert. Anwohner hatten in dem Bereich einen fauligen Geruch ausgemacht und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Die Kräfte der Feuerwehr konnten diesen Geruch auch schon auf der Anfahrt wahrnehmen. Mit Messgeräten wurde der Bereich kontrolliert, dabei konnte allerdings zunächst keine besonderen Feststellungen gemacht werden. Es kristallisierte sich der Verdacht heraus, dass es sich um Gülle handeln könne, woraufhin die Felder der näheren Umgebung kontrolliert wurden. In der Straße "Im Kühlen Grunde" wurden die Kräfte dann auch fündig. Ein dort ansässiger Landwirt hatte auf seinen Feldern Gülle verteilt. Die notwendige Ausnahmegenehmigung konnte dieser auch vorweisen. Nach Rücksprache mit dem ebenfalls verständigten Versorgungsunternehmen, AVU, konnte der Einsatz dann nach einer guten Stunde abgebrochen werden.

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Einsatzbericht Nr. 11 : Technische Hilfeleistung

Donnerstag ,19 Jan. 2017 um 09:11 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zu einem Hilfeleistungseinsatz in der Königstrasse alarmiert. An dem ehemaligen Nettogebäude hingen zwei Teile der Fassadenverkleidung herab und drohten auf den Bürgersteig zu fallen. Durch die ehrenamtlichen Kräfte wurde eine Leiter in Stellung gebracht und dann mittels Einreißhaken die losen Teile entfernt. Bei der weiteren Erkundung, durch den Einsatzleiter, konnte festgestellt werden, dass sich an einer Dachgaube ebenfalls Teile der Verkleidung gelockert hatten. Auch diese Teile wurden von den Kameraden entfernt. Der Eigentümer der Immobilie wird durch das Bauordnungsamt darüber informiert, dass sich ein Dachdecker das Gebäude anschauen muss. Weitere Maßnahmen waren für die neun Feuerwehrkräfte nicht erforderlich, sodass der Einsatz anschließend beendet werden konnte.

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Einsatzbericht Nr. 10 : Brandmeldealarm

Mittwoch ,18 Jan. 2017 um 12:05 Uhr

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Ein Rauchmelder der automatischen Brandmeldeanlage der Firma EZM in der Nordstraße rief am Mittwochmittag die Freiwillige Feuerwehr Wetter, den Rettungsdienst und die Polizei zum Einsatz. Die alarmierten Einheiten aus Wengern, Esborn und Alt-Wetter rückten aus. Nach wenigen Minuten vor Ort, erkundeten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle. In einem Elektroschaltraum einer leerstehenden Industriehalle hatte ein Rauchmelder den Alarm ausgelöst. Der Grund dafür war allerdings nicht festzustellen. In dem betroffenen Bereich und auch in den Nebenräumen war alles in Ordnung. Die Einsatzstelle wurde an den zuständigen Brandschutzbeauftragten übergeben und nach gut 30 Minuten konnten alle Kräfte wieder zu ihren Standorten einrücken.

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Einsatzbericht Nr. 9 : Brandeinsatz

Dienstag ,17 Jan. 2017 um 07:55 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung auf dem Harkortberg alarmiert. Eine Anwohnerin aus Oberwengern hatte eine starke Rauchentwicklung in der Nähe vom Harkortturm ausgemacht. Die eingetroffenen Kräfte konnten vor Ort allerdings keine Rauchentwicklung feststellen. Lediglich aus dem Schornstein des Kraftwerkes in Herdecke wurde Rauch ausgestoßen. Auf Grund der Entfernungen dürfte es sich in diesem Falle um eine optische Täuschung gehandelt haben. Weitere Maßnahmen für die 15 ausgerückten Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren somit nicht erforderlich, sodass der Einsatz abgebrochen werden konnte.

Bei dem Anruf handelt es sich um einen Alarm in guter Absicht, sodass auf den Anrufer keine Kosten zukommen werden, so ein Sprecher der Feuerwehr.

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Einsatzbericht Nr. 8 : Technische Hilfeleistung

Montag ,16 Jan. 2017 um 11:36 Uhr

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Die Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde zu einer Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür in der Ringstraße gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Tür bereits geöffnet worden und die Person wurde schon vom Rettungsdienst versorgt. Weitere Maßnahmen waren daher für die 4 ausgerückten Kräfte nicht erforderlich.

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Einsatzbericht Nr. 7 : Technische Hilfeleistung

Freitag ,13 Jan. 2017 um 14:40 Uhr

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Die Löschgruppe Grundschöttel wurde am zu einer Dieselspur auf der Hagener Strasse gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, dass die Verunreinigung auf Hagener Stadtgebiet begann und sich bis zur Ruhrbrücke in Wetter hin zog. Auf dem Wetteraner Stadtgebiet wurde die Verunreinigung durch die Einsatzkräfte abgesichert, zusätzlich wurden durch den Stadtbetrieb Ölwarnschilder aufgestellt. Durch ein beauftragtes Reinigungsunternehmen wurde die Dieselspur anschließend beseitigt. Das defekte Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen aufgenommen. Weitere Maßnahmen waren für die ausgerückten ehrenamtlichen Kräfte nicht erforderlich.

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Einsatzbericht Nr. 6 : Technische Hilfeleistung

Dienstag ,10 Jan. 2017 um 16:30 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter wurde zur Absicherung einer Hubschrauberlandung in der Friedrich-Ebert-Straße gerufen. Ein Ausrücken war allerdings nicht mehr erforderlich, da aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen ein Hubschrauberflug nicht mehr möglich war.

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Einsatzbericht Nr. 5 : Brandeinsatz

Montag ,09 Jan. 2017 um 16:29 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter, die Löschgruppe Grundschöttel und die Tagesalarmierung der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurden zu einem gemeldeten Kaminbrand in der Königstrasse alarmiert. Nach Aussage des Anrufers hatte es eine massive Qualmbildung auf der Straße gegeben. Durch die eingesetzten Kräfte wurde die Feuerstelle im Gebäude kontrolliert und parallel wurde über die Drehleiter, mit der Wärmebildkamera, der Kamin kontrolliert. Am Kamin konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden, vermutlich war kurzzeitig im Ofen zusätzlich feuchtes Holz verfeuert worden. Nach Rücksprache mit dem Bezirksschornsteinfegermeister durften die ausgerückten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei den Einsatz für beenden erklären.

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Einsatzbericht Nr. 4 : Brandeinsatz

Montag ,09 Jan. 2017 um 09:56 Uhr

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Ein aufmerksamer Bürger entdeckte, dass weißer Rauch aus dem Dach eines Gebäudes des Volmarsteiner Wasserwerkes aufstieg. Er alarmierte folgerichtig über den Notruf 112 die Feuerwehr. Die zuständigen Einheiten des Löschzuges Volmarstein / Grundschöttel und Kräfte des Zuges Wengern / Esborn machten sich umgehend auf den Weg und trafen nach kurzer Zeit am Betriebsgelände in den Ruhrauen ein. Da die Zufahrtsstraße nur sehr schmal ist, wurden für weitere, nachrückende Feuerwehrfahrzeuge und für den Rettungsdienst sogenannte Bereitstellungsräume in der näheren Umgebung eingerichtet.

Ein Trupp unter Atemschutz sowie weitere Kräfte begannen sofort mit der Erkundung. Kurze Zeit später traf auch ein Verantwortlicher des Energieversorgungsunternehmens, welches das Wasserwerk betreibt, vor Ort ein. Mit ihm wurde die Erkundung weiter fortgeführt. Glücklicherweise wurde aber kein Brand gefunden und die Freiwillige Feuerwehr brauchte nicht weiter tätig werden. Bei einem Betriebsprozess war ungefährlicher Wasserdampf entstanden, der dann über Entlüftungseinrichtungen im Dach nach außen entwich und so als Rauchwolke zu sehen war.

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Einsatzbericht Nr. 3 : Technische Hilfeleistung

Samstag ,07 Jan. 2017 um 00:14 Uhr

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Der erste Einsatz im Jahr 2017 unter dem Stichwort Unterstützung Rettungsdienst“ traf die Löschgruppe Volmarstein in der Nacht zu Samstag. Nachdem die Person der Rettungsdienst eine erste Versorgung der Person vorgenommen hatte, unterstützen die Mitglieder der Löschgruppe den Rettungsdienst beim Transport von der Wohnung zum Rettungswagen. Während der Rettungsdienst zum Krankenhaus fuhr, fuhren die ehrenamtlichen Helfer nach Hause um ihre Nachtruhe fortzusetzen.

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Einsatzbericht Nr. 2 : Brandeinsatz

Freitag ,06 Jan. 2017 um 07:57 Uhr

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Der Löschzug Alt-Wetter, die Drehleiter und die Tagesalarmierung der Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurden zu einem Kohlenmonoxidalarm in einem Wohnhaus in der Straße "Wetterberg" alarmiert. Eine Bewohnerin ist durch den ausgelösten Kohlenmonoxidmelder wach geworden und hat daraufhin mit den Haustieren das Haus verlassen und richtigerweise die Feuerwehr alarmiert. Die Bewohnerin wurde vor Ort durch den ebenfalls alarmierten städtischen Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gefahren. Durch einen Trupp unter Atemschutz wurde das Gebäude komplett begangen und Messungen durchgeführt. In dem Bereich des Ofens waren leicht erhöhte Werte messbar, sodass zunächst umfangreiche Lüftungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Durch einen Schornsteinfegermeister, welcher auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Wetter ist, wurden die Heizungsanlage und der Ofen kontrolliert. Da keine weiteren Auffälligkeiten erkennbar waren, die ein Eingreifen der Feuerwehr nötig gemacht hätten, wurde die Einsatzstelle dem Schornsteinfeger überlassen.

Zusätzlich zu der bestehenden Rauchmelderpflicht in Wohngebäuden ist es ratsam bei Gasheizungen und Ofenanlagen einen CO-Warnmelder zu installieren so ein Sprecher der Feuerwehr.

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Einsatzbericht Nr. 1 : Brandeinsatz

Montag ,02 Jan. 2017 um 14:52 Uhr

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Der erste Einsatz im Jahr 2017 war ein Kleinbrand für den Löschzug Alt Wetter. Direkt hinter der Skater-Anlage in der Remestraße war auf einer Fläche von ca. 3m² Papiermüll in Brand geraten. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte dies, rief die Feuerwehr und unternahm einen ersten Löschangriff mit seinem Pulverlöscher. Das Feuer hatte bereits auf ein hölzernes Bauteil der Skater-Bahn übergegriffen. Mit einem Kleinlöschgerät gelang es den Einsatzkräften dann den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen.

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